Nikolaus – Geschichte, Bräuche, Gedichte & Tipps zum 6. Dezember

Der 6. Dezember gehört den Kindern – und dem heiligen Nikolaus. Stiefel putzen, gespannte Erwartung, und am nächsten Morgen das leuchtende Gesicht beim Anblick von Mandarinen, Nüssen und Schokolade. Der Nikolaustag ist einer der beliebtesten Adventsbräuche in Deutschland und Österreich. Doch wer war der echte Nikolaus? Woher kommen die Bräuche? Was schenkt man am Nikolaustag – und wie unterscheidet sich der Nikolaus vom Weihnachtsmann? Dieser Ratgeber beantwortet alle Fragen rund um den Nikolaustag – mit Geschichte, Bräuchen, Gedichten, Geschenkideen und interessanten Fakten.

Schönen Nikolaus – Nikolaustag am 6. Dezember
Schönen Nikolaus! Der 6. Dezember ist einer der schönsten Tage im Advent – besonders für Kinder, die ihre Stiefel am Vorabend vor die Tür gestellt haben.

📋 Inhaltsverzeichnis

  1. Wer war der heilige Nikolaus?
  2. Geschichte des Nikolaustags
  3. Nikolausbräuche in Deutschland und Österreich
  4. Nikolaus und Krampus – ein Paar mit Geschichte
  5. Nikolaus vs. Weihnachtsmann – wo ist der Unterschied?
  6. Was kommt in den Nikolausstiefel?
  7. Nikolausgedichte für Kinder
  8. Nikolaus weltweit
  9. Interessante Fakten zum Nikolaustag
  10. Fazit
  11. FAQ

Wer war der heilige Nikolaus?

Frohe Weihnachten Bilder – festliche Adventsstimmung

Der heilige Nikolaus war ein real existierender Mensch: Nikolaus von Myra, geboren um das Jahr 270 nach Christus in der Stadt Patara in der heutigen Türkei. Er wurde Bischof der Stadt Myra (ebenfalls in der heutigen Türkei) und starb vermutlich am 6. Dezember 343 n. Chr. – daher der Nikolaustag an diesem Datum.

Über sein Leben ranken sich viele Legenden, die ihn als außergewöhnlich guten und freigebigen Menschen zeigen. Die bekannteste: Nikolaus soll heimlich Gold in die Strümpfe oder Fenster armer Mädchen geworfen haben, die keine Mitgift für ihre Hochzeit hatten – und damit ihr Leben gerettet haben. Aus dieser Legende entstammt der Brauch, Stiefel oder Strümpfe vor die Tür zu stellen.

Nikolaus gilt als Schutzpatron der Kinder, Seeleute, Kaufleute, Bäcker und vieler anderer Berufsgruppen. Er ist einer der meistverehrten Heiligen in der christlichen Welt – im Osten wie im Westen.


Geschichte des Nikolaustags

Der Nikolaustag hat eine lange und faszinierende Geschichte, die weit über den mittelalterlichen Kult um den Bischof von Myra hinausgeht.

Vom Heiligen zum Volksbrauch

Schon im Mittelalter entwickelte sich rund um den Todestag des heiligen Nikolaus (6. Dezember) ein lebhafter Festtag. In Klöstern und Kirchen wurden Nikolausspiele aufgeführt, bei denen der Bischof Kinder beschenkte. Im 13. und 14. Jahrhundert war es in vielen Regionen Europas üblich, dass als Nikolaus verkleidete Personen Kinder befragten – ob sie brav waren – und ihnen dann Gaben brachten.

Die Reformation und ihr Einfluss

Im 16. Jahrhundert versuchten protestantische Reformatoren, den Nikolausbrauch abzuschaffen – Heiligenverehrung war mit ihrer Theologie nicht vereinbar. Als Ersatz wurde das Christkind eingeführt, das die Geschenke an Weihnachten bringen sollte. In vielen protestantischen Regionen Deutschlands setzte sich das durch. In katholischen Regionen – und besonders in Österreich – blieb der Nikolaus bis heute der Gabenbringer am 6. Dezember.

Der Nikolaus wird modern

Im 19. Jahrhundert erlebte der Nikolausbrauch eine Renaissance als familiäres Fest. Besonders in bürgerlichen Haushalten wurde der 6. Dezember zu einem kleinen Kinderfest – mit Gedichten, Stiefelchen und Süßigkeiten. Gleichzeitig entwickelte sich in den USA aus dem niederländischen Sinterklaas (= Nikolaus) der moderne Santa Claus – eine Figur, die später weltweit als Weihnachtsmann bekannt wurde.

💡 Wusstest du? Die Reliquien des heiligen Nikolaus befinden sich heute in der Basilika San Nicola in Bari, Italien. Sie wurden 1087 von italienischen Kaufleuten aus Myra nach Bari gebracht – und locken bis heute Pilger aus aller Welt an.


Nikolausbräuche in Deutschland und Österreich

Frohe Weihnachten Herzen – herzliche Adventszeit

Der Nikolaustag wird in Deutschland und Österreich unterschiedlich gefeiert – mit regionalen Eigenheiten, die das Fest besonders machen.

Stiefel putzen und aufstellen

Am Abend des 5. Dezember stellen Kinder ihre blank geputzten Stiefel oder Schuhe vor die Haustür, auf die Fensterbank oder vor das Bett. In der Nacht füllt der Nikolaus die Stiefel mit Süßigkeiten, Nüssen, Mandarinen und kleinen Geschenken. Brave Kinder bekommen mehr – und wer nicht artig war, findet der Legende nach eine Rute darin.

Der Nikolausbesuch

In vielen Familien kommt der Nikolaus auch persönlich – verkleidet mit rotem Mantel, Bischofsmütze und goldener Rute. Er liest aus dem goldenen Buch vor, ob die Kinder brav waren, und verteilt dann seine Gaben. Besonders für kleine Kinder ist dieser Besuch ein unvergesslicher Moment.

Nikolaus in Kindergarten und Schule

In vielen Kindergärten und Grundschulen besucht ein als Nikolaus verkleideter Erwachsener am 6. Dezember die Kinder – mit Gaben für alle und einem kurzen Gespräch. Kinder sagen Gedichte auf oder singen ein Lied.


Nikolaus und Krampus – ein Paar mit Geschichte

In Österreich, Bayern und anderen Alpenregionen ist der Nikolaus nie allein unterwegs. Sein düsterer Begleiter, der Krampus, sorgt für Schrecken und Spannung – und ist ein ursprünglich vorchristlicher Brauch.

Der Nikolaus

Die gütige Seite: Weißer Bart, roter Bischofsmantel, goldene Mitra und ein Stab. Lobt brave Kinder und beschenkt sie mit Süßigkeiten und kleinen Gaben.

😈

Der Krampus

Die dunkle Seite: Dämonartig verkleidet mit Fell, Hörnern und Ketten, trägt eine Rute. Soll unartigen Kindern Angst machen. Heute mehr Spektakel als Bedrohung.

🎭

Krampuslauf

In vielen österreichischen und bayerischen Gemeinden ziehen am 5. Dezember (Krampusnacht) verkleidete Gruppen durch die Straßen – laute, spektakuläre Umzüge mit Masken und Glocken.

🎭 Krampus heute

Der Krampus hat in den letzten Jahren auch international Aufmerksamkeit bekommen – als dunkles Gegenstück zur freundlichen Weihnachtstradition. Krampus-Karten, Krampus-Kostüme und sogar Krampus-Filme haben den alpenländischen Brauch in die ganze Welt getragen. In Österreich ist er nach wie vor fester Bestandteil des Advent-Brauchtums.


Nikolaus vs. Weihnachtsmann – wo ist der Unterschied?

Viele verwechseln Nikolaus und Weihnachtsmann – kein Wunder, denn beide tragen rote Kleidung und weißen Bart. Aber es gibt klare Unterschiede:

📅
Datum Der Nikolaus kommt am 5./6. Dezember. Der Weihnachtsmann bringt seine Geschenke am 24. Dezember (Heiligabend).
👘
Kleidung Der Nikolaus trägt einen Bischofsornat – roten Mantel, goldene Mitra (Bischofshut) und Stab. Der Weihnachtsmann trägt einen roten Mantel mit weißem Pelzbesatz und eine rote Mütze.
📖
Das Buch Der Nikolaus trägt ein goldenes Buch, in dem steht, ob Kinder brav waren. Der Weihnachtsmann hat keine vergleichbare Figur – er bringt einfach Geschenke.
🌍
Herkunft Der Nikolaus geht auf den historischen Bischof Nikolaus von Myra (4. Jh.) zurück. Der Weihnachtsmann ist eine moderne Figur, die sich im 19. Jh. aus dem niederländischen Sinterklaas und angelsächsischen Traditionen entwickelt hat.
🎁
Geschenke Der Nikolaus füllt Stiefel und Teller mit Süßigkeiten, Nüssen und kleinen Gaben. Der Weihnachtsmann bringt die großen Weihnachtsgeschenke – unter den Baum oder in Strümpfe am Kamin.
🇦🇹
Regional In Österreich und Süddeutschland ist der Nikolaus deutlich stärker verwurzelt als der Weihnachtsmann. In Norddeutschland und international dominiert der Weihnachtsmann.

Was kommt in den Nikolausstiefel?

Frohe Weihnachten – festliche Adventszeit

Der Nikolausstiefel ist ein Klassiker – aber was gehört wirklich rein? Das Spektrum reicht von traditionell bis kreativ modern.

Traditionell

  • Mandarinen und Clementinen: Der absolute Klassiker – süß, saisonal, perfekt für kleine Hände.
  • Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse – traditionell und gesund.
  • Lebkuchen und Spekulatius: Der Duft des Advents schlechthin.
  • Schokolade: Kleine Tafeln, Weihnachtsmänner aus Schokolade oder Pralinen.
  • Goldene Münzen: Aus Schokolade – ein Verweis auf die Goldmünzen des echten Nikolaus.

Modern & kreativ

  • Kleine Bücher oder Hörbücher für Kinder
  • Bastel- oder Malsachen
  • Kleines Spielzeug oder Figuren
  • Gutschein für ein Erlebnis (Kino, Eislaufen)
  • Für Erwachsene: Mini-Kosmetik, Tee, Kaffee, Wein oder Socken

🎁 Nikolaus für Erwachsene: Der Nikolaustag ist nicht nur für Kinder! Immer mehr Erwachsene beschenken sich gegenseitig am 6. Dezember – mit kleinen Aufmerksamkeiten, die zeigen: Ich denke an dich. Auch im Büro ist ein kleiner Nikolaus-Überraschung für Kollegen eine schöne Geste.


Nikolausgedichte für Kinder

Zum Nikolaustag gehören Gedichte – die Kinder aufsagen, wenn der Nikolaus kommt, oder die man einfach zum Fest teilt:

🎵 Nikolaus, lieber Nikolaus

Nikolaus, lieber Nikolaus,
komm doch in unser Haus!
Bring uns viele schöne Sachen,
die uns Freude, Freude machen.
Äpfel, Nüsse, Mandelkern –
haben alle Kinder gern!

🎵 Knecht Ruprecht (Auszug, nach Theodor Storm)

Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich golde Lichtlein sitzen.

Kurze Nikolaus-Sprüche für Karten und Grüße

„Schönen Nikolaustag! Möge dein Stiefel übervoll sein – mit Süßem, Gutem und ganz viel Freude." Für Kinder und Erwachsene
„Der Nikolaus war da – und hat das Beste hinterlassen: das Gefühl, dass jemand an dich denkt." Herzlich · für alle Altersgruppen
„Am 6. Dezember denken wir an den Mann mit dem goldenen Herz – und stecken unseres hinein." Nachdenklich · besinnlich
„Schönen Nikolaus! Heute ist der Tag, an dem Nüsse, Mandarinen und ein bisschen Magie zusammenkommen." Fröhlich · für Familien

Nikolaus weltweit – viele Namen, eine Idee

Der heilige Nikolaus wird weltweit verehrt – aber unter vielen verschiedenen Namen und mit unterschiedlichen Bräuchen:

🇳🇱

Sinterklaas (Niederlande)

Am 5. Dezember bringt Sinterklaas auf einem weißen Schimmel die Geschenke – begleitet von seinen Helfer. Eines der größten Kinderfeste der Niederlande.

🇧🇪

Saint-Nicolas (Belgien/Frankreich)

In der Wallonie und in Nordfrankreich ist der 6. Dezember ein wichtiger Festtag – mit Umzügen, Süßigkeiten und dem Heiligen auf dem Pferd.

🇷🇺

Ded Moroz (Russland)

Die russische Variante des Nikolaus – „Väterchen Frost" – bringt Geschenke zu Neujahr, begleitet von seiner Enkelin Snegurotschka (Schneeflöckchen).

🇮🇹

San Nicola (Italien)

In Bari, wo die Reliquien des Nikolaus liegen, wird am 6. Dezember groß gefeiert – mit Prozessionen, Musik und einem der wichtigsten Heiligenfeste Süditaliens.

🇺🇸

Santa Claus (USA)

Der amerikanische Santa Claus ist ein direkter Nachfahre des Nikolaus – via niederländische Auswanderer, die Sinterklaas in die Neue Welt mitbrachten.

🇹🇷

Noel Baba (Türkei)

In der modernen Türkei – dem Geburtsland des historischen Nikolaus – wird der „Weihnachtsvater" zu Neujahr gefeiert, während sein Grab in Myra Pilgerziel geblieben ist.


Interessante Fakten zum Nikolaustag

270
Geburtsjahr des historischen Nikolaus Nikolaus von Myra wurde um 270 n. Chr. geboren – also vor über 1.700 Jahren. Er ist damit einer der historisch am weitesten zurückliegenden Volksheiligen, die bis heute aktiv verehrt werden.
6.12.
Todestag als Festtag Der 6. Dezember ist der überlieferte Todestag des Nikolaus – in der Tradition der katholischen Kirche wird der Gedenktag eines Heiligen am Tag seines Todes (dem „Geburtstag ins ewige Leben") gefeiert.
🏦
Schutzpatron der Kaufleute & Banker Nikolaus gilt als Schutzpatron von Kaufleuten, Bankern, Kindern, Seeleuten, Bäckern und sogar Dieben – wegen seiner legendären heimlichen Goldgaben gilt er als Patron der Freigebigkeit.
🧦
Woher die Socken am Kamin kommen Die Tradition, Strümpfe am Kamin aufzuhängen, geht direkt auf die Nikolauslegende zurück: Er soll Gold durch den Kamin geworfen haben, das zufällig in hängende Strümpfe fiel.
🇳🇱
Sinterklaas wird Santa Claus Niederländische Auswanderer brachten im 17. Jahrhundert ihren „Sinterklaas" nach New Amsterdam (heute New York) – aus ihm entwickelte sich der amerikanische Santa Claus.
📅
Gesetzlicher Feiertag nur in wenigen Regionen Der Nikolaustag (6. Dezember) ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag. In Österreich ebenfalls nicht – obwohl er kulturell sehr präsent ist. Nur in einigen Regionen Frankreichs hat er offiziellen Status.

Fazit: Nikolaus – ein Heiliger für alle Zeiten

Der Nikolaustag ist mehr als ein Kinderfest mit Süßigkeiten. Er erinnert an einen Menschen, der vor über 1.700 Jahren still und heimlich Gutes tat – ohne Anerkennung zu suchen, ohne Bedingungen zu stellen. Diese Idee hat ihn unsterblich gemacht.

Heute ist der 6. Dezember ein Moment der Freude, der Großzügigkeit und des Zusammenkommens – für Kinder, die leuchtende Augen beim Stiefelauspacken haben, und für Erwachsene, die sich an ihre eigene Kindheit erinnern. Ein Fest, das keine große Feier braucht – nur etwas Aufmerksamkeit und die richtige Stimmung.

Schönen Nikolaustag! 🎅


FAQ – Häufige Fragen zum Nikolaus

Wann kommt der Nikolaus?

Der Nikolaus kommt in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember. Kinder stellen am Abend des 5. Dezember ihre Stiefel vor die Tür – und finden sie am Morgen des 6. Dezember gefüllt. Der Nikolaustag ist am 6. Dezember.

Was ist der Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann?

Der Nikolaus kommt am 6. Dezember, trägt Bischofsgewand und geht auf den historischen Nikolaus von Myra zurück. Der Weihnachtsmann kommt am 24. Dezember, trägt einen roten Mantel mit weißem Besatz und ist eine neuere, eher säkulare Figur. In Österreich und Süddeutschland ist der Nikolaus deutlich stärker verwurzelt.

Was kommt traditionell in den Nikolausstiefel?

Traditionell: Mandarinen, Nüsse, Lebkuchen, Schokolade und kleine Süßigkeiten. Moderne Ergänzungen: kleines Spielzeug, Bücher, Bastelsachen oder Gutscheine. Für Erwachsene: Mini-Kosmetik, Tee, Kaffee, Schokolade oder Wein.

Wer war der echte Nikolaus?

Nikolaus von Myra war ein christlicher Bischof, der um 270 n. Chr. in der heutigen Türkei geboren wurde und am 6. Dezember 343 n. Chr. starb. Er galt zu Lebzeiten als außergewöhnlich gütig und freigebig – zahlreiche Wunderlegenden ranken sich um sein Leben.

Was ist der Krampus?

Der Krampus ist ein vorchristlicher Begleiter des Nikolaus, der besonders in Österreich und Bayern verbreitet ist. Er ist eine dämonenartige Figur mit Fell und Hörnern, die unartigen Kindern Angst machen soll – das Gegenstück zum gütigen Nikolaus. Krampusläufe am 5. Dezember sind in vielen alpinen Gemeinden ein spektakuläres Volksbrauchtum.

Ist der 6. Dezember ein Feiertag?

In Deutschland und Österreich ist der 6. Dezember kein gesetzlicher Feiertag. Er ist ein kultureller Gedenktag und Brauch, aber kein offizieller freier Tag. In einigen Regionen Frankreichs und Belgiens hat er mehr offizielle Bedeutung.

Wie unterscheidet sich Sinterklaas vom deutschen Nikolaus?

Sinterklaas ist die niederländische Version des Nikolaus – er kommt per Schiff aus Spanien, reitet auf einem weißen Pferd und bringt am Abend des 5. Dezember (Sinterklaasavond) die Geschenke. Er ist die direkte Vorstufe des amerikanischen Santa Claus. Der deutsche Nikolaus ist etwas ernster und bischöflicher – mit dem goldenen Buch und gelegentlich dem Krampus als Begleiter.

Warum trägt der Nikolaus Rot?

Die rote Farbe geht auf das liturgische Gewand eines Bischofs zurück – Rot ist die Farbe des Martyriums und der Würde. Nikolaus war Bischof, und Bischöfe tragen rote Gewänder. Der moderne Weihnachtsmann übernahm diese Farbe – und Coca-Cola hat sie in den 1930er Jahren in der heutigen Form popularisiert, aber nicht erfunden.


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